Skip to main navigation Skip to search Skip to main content

Zusammenhang zwischen zerebraler Oxygenierung und Resistance-Index von Frühgeborenen in den ersten 24 Stunden nach der Geburt.

  • Julian Massegg

Student thesis: Diploma thesis

Abstract

Hintergrund: In den letzten Jahren wächst das Interesse an nicht invasivem Monitoring des Gehirns bei Frühgeborenen - insbesondere in den ersten Lebenstagen. Zahlreiche Studien haben bereits gezeigt, dass die kontinuierliche nicht invasive Überwachung der Oxygenierung des Gehirns mit Hilfe von Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) möglich ist. Die zerebrale Oxygenierung ist von der Sauerstoffanlieferung und vom Sauerstoffverbrauch abhängig. Die Sauerstoffanlieferung wird beeinflusst von der arteriellen Sauerstoffsättigung, vom Hämoglobingehalt des Blutes und von der zerebralen Perfusion. Zielsetzung: Das Ziel dieser Studie war es, den Einfluss von Resistance-Index (RI, ein Parameter der zerebralen Perfusion) gemessen durch Schädelultraschall, auf die zerebrale Oxygenierung (cTOI) bei Frühgeborenen in den ersten 24 Stunden nach der Geburt zu untersuchen. Methode: Dies ist eine Analyse von explorativen Parametern der prospektiven randomisierten Studie "Avoiding Hypotension in Preterm infants (AHIP)". cTOI wurde mittels Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIRS) (NIRO 200NX, Hamamatsu, Japan) gemessen. Der NIRS Sensor wurde auf der linken Stirnseite angebracht. Die periphere arterielle Sauerstoffsättigung (SpO2) wurde kontinuierlich durch Pulsoxymetrie gemessen. Während der ersten 24 Stunden wurde eine Schädelsonographie bei allen Frühgeborenen routinemäßig durchgeführt und im Rahmen dieser Untersuchung wurde der Resistance-Index(RI) in Arteria cerebri anterior (ACA) ermittelt. Eine Korrelationsanalyse wurde zwischen RI und cTOI sowie zwischen RI und SpO2 durchgeführt. Für weitere Analysen wurden die Frühgeborenen je nach Gestationsalter und Untersuchungszeitpunkt in weitere Subgruppen unterteilt. Subgruppe 1: Frühgeborene
Date of Award2016
Original languageGerman (Austria)
Awarding Institution
  • Medical University Graz
SupervisorNariae Baik-Schneditz (Supervisor) & Gerhard Pichler (Co-supervisor)

Cite this

'