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Vitamin D in der Schwangerschaft

  • Kerstin Strommer

Student thesis: Diploma thesis

Abstract

Einleitung: In den letzten Jahren hat das Interesse an Vitamin D in medizinischen Fachkreisen wieder stark zugenommen. Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf den Vitamin D Status in der Schwangerschaft und mögliche daraus entstehende Komplikationen für Mutter und Neugeborenes, gelegt. Die weltweit hohe Prävalenz des Vitamin D Mangels und dessen negative Auswirkungen, stellt ein ernstzunehmendes Problem dar, welches bis heute nicht wirklich gelöst werden konnte. Da der Großteil an Vitamin D durch körpereigene kutane Synthese gedeckt wird, stellen Umweltfaktoren sowie Lebensgewohnheiten wichtige Faktoren zur Vermeidung eines Vitamin D Mangels dar. Methoden: Diese Diplomarbeit wurde anhand einer Literaturrecherche erstellt. Insgesamt flossen 121 Artikel aus medizinischer Basisliteratur und der internationalen Datenbank Pub Med, welche zwischen 1963 und 2010 veröffentlicht wurden, in diese Arbeit ein. Ein Artikel aus dem Jahr 1937 wurde aufgrund vorliegender Relevanz in diese Arbeit aufgenommen. Bis auf einen Artikel in französischer Sprache wurde ausschließlich englischsprachige Literatur verwendet. Als Limits wurden teilweise „human“ und „female“ verwendet, um themenrelevante Artikel herauszufiltern. Ergebnisse: Wie aus vorliegenden Studien ersichtlich, gehen niedrige mütterliche Vitamin D Konzentrationen mit schwerwiegenden Schwangerschafts- Komplikationen, wie beispielsweise Gestationsdiabetes und Präeklampsie, einher. So zeigen Mütter mit 25(OH)D Konzentrationen
Date of Award2011
Original languageGerman (Austria)
Awarding Institution
  • Medical University Graz
SupervisorGernot Desoye (Supervisor)

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