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Relevanz des Speicheldrüsenultraschalls beim Sjögren-Syndrom

  • Sophie Katharina Koppler

Student thesis: Diploma thesis

Abstract

Einleitung Das primäre Sjögren-Syndrom (pSS) ist eine Autoimmunerkrankung aus dem Formenkreis der Kollagenosen. Auf der Suche nach zusätzlichen Methoden zur Feststellung der Krankheitsaktivität stellt die Speicheldrüsenultraschalluntersuchung eine vielversprechende Option dar. Das Ziel dieser prospektiven Studie ist die Betrachtung des Zusammenhangs zwischen den Ergebnissen der Speicheldrüsensonographie und objektiven (i.e.L. EULAR Sjoegren Syndrome Disease Activity Index, ESSDAI) und subjektiven Parametern der Krankheitsaktivität sowie der Lebensqualität. Methoden An 43 PatientInnen mit pSS wurden bilateral Ultraschallmessungen an Glandula Parotis und Glandula Submandibualris durchgeführt. Anschließend erfolgte, unter Verwendung des Hocevar-, modifizierten DeVita- und Outcome Measures in Rheumatology (OMERACT-) Ultraschallscores, eine Graduierung der so dargestellten Drüsen. Demographische und Laborparameter, sowie ESSDAI, EULAR Sjogren’s Syndrome Patient Reported Index (ESSPRI) und Primary Sjögren's Syndrome Quality of Life Questionnaire (PSSQoL) wurden erhoben. Unterschiede zwischen diesen Variablen und den Ultraschallscores wurden mittels ANOVA bzw. Korrelationsanalyse festegstellt. Ergebnisse Es konnte ein positiver Zusammenhang zwischen dem ESSDAI (Krankheitsaktivität) und allen verwendeten Ultraschallscores festgestellt werden. So zeigte sich, dass PatientInnen mit einem OMERACT - Score von 1 niedrigere ESSDAI Werte (0,85 ± 1,345, p
Date of Award2024
Original languageGerman (Austria)
Awarding Institution
  • Medical University Graz
SupervisorPhilipp Bosch (Supervisor) & Martin Helmut Stradner (Co-supervisor)

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