Die Arbeit befasst sich mit der Problematik der häufig der häufig falsch positiven Ergebnisse der PET/CT-Untersuchung in der Rezidivsuche bei Patienten mit PEC des Oropharynx. Aufgrund von interventiosbedingten Umbauprozessen sowie postinterventioneller Radiatio ist in MEtabolik der Gewebe stark was eine eindeutige Diagnostik stark erschwert. Durch Verplattungen und Füllungsmaterialien entsteht des weiteren Streustrahlung die ebenfalls eine diagnostische Erschwernis mit sich bringt. Daher war es für uns interessant zu wissen wie sehr man sich als behandelnder Arzt auf das Ergebnis der PET/CT-Untersuchung verlassen. Wie hoch Sensitivität und Spezifität sind sowie ihre Stärken und Schwächen liegen.
| Datum der Bewilligung | 2013 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Matthias Feichtinger (Betreuer*in) & Mauro Pau (Mitbetreuer*in) |
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Wertigkeit der PET/CT in der Evaluation von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des Oropharynx
Gatterer, F. (Autor/-in). 2013
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit