Hintergrund: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen passieren oft bei klinischen Arbeitsabläufen, und verursachen somit hohe Kosten, längere Krankenhausaufenthalte sowie in schweren Fällen auch Todesfälle. Der Einsatz von elektronischen Entscheidungsunterstützungssystemen bei Arzneimittelverordnungen ist eine Strategie, die in den letzten Jahren in vielen Ländern implementiert wurde, um diesen Problemen vorzubeugen und entgegenzuwirken. Ziel: Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, ob in österreichischen Krankenhäusern solche Systeme schon implementiert wurden, und, wenn ja, welcher Nutzen und welche Effekte durch diese Systeme für Patienten und Mitarbeiter bisher erreicht werden konnten.
| Datum der Bewilligung | 2014 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Christoph Pabinger (Betreuer*in) |
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Vermeidung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen im Krankenhaus durch die Anwendung von elektronischen Verordnungssystemen
Bytyqi, B. (Autor/-in). 2014
Studienabschlussarbeit: Masterarbeit