Zusammenfassung Hintergrund: Die kardiopulmonale Leistungsdiagnostik ist die elementare Untersuchung zur Feststellung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Gesunden und zur Beurteilung von kardiopulmonalen Einschränkungen bei Patienten. Daraus abgeleitete Trainingsempfehlungen stellen die Basis für Primär- und Sekundärprävention von Herzkreislauf-Erkrankungen dar. Diese Studie vergleicht die Ergebnisse unterschiedlicher ergometrischer Belastungsformen. Unterschiede, Zusammenhänge und etwaige Auswirkungen auf Trainingsempfehlungen sollen im Rahmen der Arbeit besprochen werden. Methoden: Zehn Patienten mit Herzinsuffizienz absolvierten Leistungsuntersuchungen am Fahrrad (FR), an der Armkurbel (AK) und am Laufband (LB) bis zur Ausbelastung. Dabei wurden bei stufenweise ansteigender Belastung, Herzfrequenz (HF), Sauerstoffaufnahme (VO2) und Laktatkonzentrationen bestimmt. Ergebnisse: Die 10 männlichen Patienten (medianes Alter: 46,5 Jahre, min Alter: 36 Jahre, max. Alter 77 Jahre) konnten alle geforderten Untersuchungen absolvieren. Die maximale Leistung betrug am FR 156,5 ± 40 Watt, an der AK 82,9 ± 25 Watt und am LB 203,2 ± 57 Watt. Die VO2max (ml/kg/min) war zwischen AK (18,2 ± 6) und FR (22,4 ± 5) bzw. LB (27,6 ± 6) und zwischen FR und LB signifikant (p
| Datum der Bewilligung | 2012 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Friedrich Fruhwald (Betreuer*in) |
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Vergleich unterschiedlicher ergometrischer Belastungsformen bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz
Petritsch, S. (Autor/-in). 2012
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit