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Unterschiede in Bezug auf den Zugang der betrieblichen Gesundheitsförderung für Klein- und Mittelbetriebe in den Ländern: Österreich, Schweiz und Deutschland

  • Eva Maria Langbauer

Studienabschlussarbeit: Masterarbeit

Abstract

In dieser Masterarbeit wird das Thema der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Zugang für Klein- und Mittelbetriebe näher behandelt. Hierzu wurde untersucht, was betriebliche Gesundheitsförderung ist, welchen Unterschied es zwischen den Ländern Österreich, Schweiz und Deutschland gibt und wie der Zugang für Klein- und Mittelbetriebe in diesen Ländern aussieht. Betriebliche Gesundheitsförderung wird in unserer Arbeitswelt zu einem immer wichtiger werdenden Thema. Da betriebliche Gesundheitsförderung meist in Großbetrieben ihre Anwendung findet, wollte man in dieser Arbeit auch die Seite der Klein- und Mittelbetriebe in Betracht ziehen, da diese Betriebe die größte Gruppe der Unternehmen in allen drei deutschsprachigen Ländern darstellen. Ein Klein- und Mittelbetrieb unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von einem Großbetrieb, so muss man auch bei der Implementierung betrieblicher Gesundheitsförderung andere Aspekte berücksichtigen. Da vor allem in Klein- und Mittelbetrieben oft personelle Ressourcen wie ein Personalmanagement für die Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung fehlen, ist es umso wichtiger, dass in solchen Betrieben die betriebliche Gesundheitsförderung als eine Führungsaufgabe angesehen wird. Der Zugang für Klein- und Mittelbetriebe ist in jedem Land auf eine andere Art und Weise gegeben. Bei der Inanspruchnahme der Betriebe scheitert es jedoch.
Datum der Bewilligung2014
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Gradverleihende Hochschule
  • Medizinische Universität Graz
Betreuer/-inEva Rasky (Betreuer*in)

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