Studienbeschreibung: Der erhoffte Therapieerfolg bei Menometrorrhagie (verlängerte und verstärkte Menstruation) durch die Ballonkatheter-Ablation würde Beschwerdefreiheit bzw. Symptomlinderung bedeuten, sodass weitere operative Eingriffe vermieden werden können. Um den postoperativen Verlauf der Ballonkatheter-Ablation (Verödung der Ge-bärmutterschleimhaut mittels erhitzten Ballonkatheters) beurteilen zu können, wurde eine Studie an 184 Frauen mit einem postoperativen Beobachtungszeitraum von mindestens 12 Monaten und bis zu 5 Jahren durchgeführt. Für 160 dieser Frauen reichte eine einmalige Ballonkatheter-Ablation aus, bei 24 Frauen folgten entweder weitere Ballonkatheter-Ablationen oder eine Hysterektomie zur Linderung bzw. Beseitigung der Blutungsbeschwerden. Methode: Um festzustellen, ob die erhobenen Variablen in einem stochastischen Zusammenhang zum Erfolg der Operation (gemessen an der Anzahl der wiederholten Eingriffe) stehen, wurde eine inferenzstatistischen Analyse durchgeführt. Einflussfaktoren, welche einen prädiktiven Wert auf den postoperativen Verlauf besitzen, sollten dadurch determi-niert werden. Die Berechnung erfolgte mit Hilfe der multinominalen logistischen Regression. Ergebnisse: Die Schnitt-Naht-Zeit (x²=39,626; p
| Datum der Bewilligung | 2015 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Uwe Lang (Betreuer*in), Manfred Georg Mörtl (Betreuer*in) & Vassiliki Kolovetsiou-Kreiner (Mitbetreuer*in) |
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THERMOABLATION DES ENDOMETRIUMS MITTELS BALLONKATHETERVERFAHREN BEI MENOMETRORRHAGIE Einflussfaktoren der postoperativen Amenorrhö
Kolmanics, D. (Autor/-in). 2015
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit