Zur Hauptnavigation wechseln Zur Suche wechseln Zum Hauptinhalt wechseln

Qualitätssicherung und Management bei tageschirurgischen Schieloperationen

  • Kasimir Kuc

Studienabschlussarbeit: Dissertation

Abstract

Geänderte Operationstechniken, die Einführung besser verträglicher Nahtmaterialien sowie die geringere Infektionsgefahr durch die verbesserte Operationshygiene, ermöglichen die Schieloperation als den tageschirurgischen Eingriff. Auch die flächendeckende Versorgung mit Fachärzten, die den Patienten postoperativ zur Verfügung stehen, beeinflussen diesen Trend positiv. Obwohl in Österreich derzeit noch nicht üblich, hat sich im englischsprachigen Raum die Tageschirurgie auch bei Schieloperationen bereits durchgesetzt. Bei uns hingegen erforderte eine Schieloperation bisher einen 3-6 Tage dauernden stationären Aufenthalt in der Augenklinik. Der Wechsel vom stationären Aufenthalt zur Tageschirurgie bringt einige organisatorische Veränderungen mit sich, um kostengünstig und qualitativ hochwertig arbeiten zu können. Es bedarf eines gut ausgearbeiteten Managements von Seiten des ärztlichen Personals, der Orthoptistinnen und des Pflegepersonals. Neueste Studien bei Kataraktpatienten (XX) vergleichen die Ergebnisse der beiden Behandlungsmöglichkeiten, in welchen nicht nur die klinischen operiert und anschließend einer retrospektiven Befragung unterzogen. Das Ziel dieser Befragung war es zu eruieren inwiefern die Schieloperation als tageschirurgischer Eingriff, wie er im englischsprachigem Raum bereits routinemäßig durchgeführt wird, auch in Österreich Akzeptanz findet, eine Strategie zu erarbeiten und diese auf ihre Qualität zu prüfen.
Datum der Bewilligung2003
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Gradverleihende Hochschule
  • Medizinische Universität Graz
Betreuer/-inChristoph Faschinger (Betreuer*in) & Andrea Langmann (Betreuer*in)

Dieses zitieren

'