Degenerative Erkrankungen des Lumbalbereiches und lumbo-sakralen Übergangsbereiches, wie Spondylolyse und Spondylolisthese, sind mittlerweile weit verbreitet und nehmen in den letzten Jahren ständig zu. Ziel dieser Arbeit ist es einerseits, die an der Universitätsklinik für Neurochirurgie in Graz in einer retrospektiven Studie ermittelten Daten (170 Betroffene; prä-, intra- und postoperative Parameter wurden untersucht) zu analysieren und diese andererseits mit jenen aus international publizierten Studien über mimimalinvasive und traditionell offenen Stabilisierungen zu vergleichen, um das Outcome, positive und negative Aspekte der genannten Operationstechnik im internationalen Vergleich zu erarbeiten. Schlussfolgerung: Minimalinvasive lumbale Stabilisierungen weisen wichtige Vorteile auf (Blutverlust, Operationsdauer, postoperatives Outcome); ein wichtiger Nachteil ist v. a. die hohe Strahlenbelastung.
| Datum der Bewilligung | 2016 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Michael Mokry (Betreuer*in) |
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Perkutane dorsale Spondylodese mit mikrochirurgischer Dekompression und minimal invasiver TLIF-Technik bei degenerativen lumbalen Wirbelkanalstenosen und Listhesen
Zingerle, A. K. (Autor/-in). 2016
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit