Österreich ist ein Land, das aufgrund der einzigartigen Dichte an Thermalquellen einesgleichen sucht. Sich naturgegebene Ressource als Heilstätten zu Nutzen zu machen und für das Wohl der Menschen einzusetzen, geht schon auf die Ureinwohner Nordamerikas zurück und liegt über 10 000 Jahre zurück. Aus der ursprünglich konservativen Nutzung hat sich bis in das 21. Jahrhundert ein florierender Markt entwickelt, an dessen Teilnahme es ein hohes Maß an Know-how bedarf. Um auf dem unter dem Sammelbegriff „Wellnesssektor“ zusammengefassten Markt bestehen zu können, heißt es, ständig an sich selbst zu arbeiten und das Angebot der Nachfrage anzupassen. Dafür müssen nicht selten Gelder investiert werden, die gerade in der heutigen Zeit einerseits schwer zu lukrieren und andererseits sinngemäß eingesetzt werden müssen. Als mögliche Beschaffungsalternative beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Optimierung der Wäschekosten, am Beispiel des life medicine Resort Bad Gleichenberg. Durch eine Senkung der laufenden Wäschekosten, kann ein monetärer Vorteil erwirkt werden, der in weiterer Hinsicht zur Angebotserweiterung genützt werden könnte.
| Datum der Bewilligung | 2014 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Josef Haas (Betreuer*in) |
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Optimierung der Wäschekosten am Beispiel des life medicine Resort Bad Gleichenberg
Pachinger, F. (Autor/-in). 2014
Studienabschlussarbeit: Masterarbeit