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Neurobiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung

  • Isabella Emhofer

Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit

Abstract

In dieser Arbeit soll die Frage beantwortet werden, ob es neurobiologische Veränderungen bei Patienten, welche an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden, gibt. Es werden Studien vorstellen, die sich mit neurobiologischen Veränderungen in Bezug auf Volumen und Funktion des ZNS beschäftigen und mittels Bildgebender Verfahren darstellen. Darüber hinaus sollen Untersuchungen der Hypothalamus-Hypophyse-Nebennieren Achse und des Neurotransmittersystems vorgestellt werden. Hierbei sollen zusätzlich auf Übereinstimmungen und Abweichungen von den Befunden anderer psychischer Erkrankungen, wie beispielsweise Posttraumatischen Belastungsstörung und Depression, Wert gelegt werden. Von Veränderungen betroffen war neben anderen die Hypothalamus Hypophysen Nebennieren Achse. Daneben wurden auch in Hippocampus, Amygdala und dem anterioren cingulären Cortex abweichende Befunde aufgedeckt. Im Weiteren scheinen auch die Funktion des Opioid- und Serotoninsystems Abweichungen bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung aufzuweisen.
Datum der Bewilligung2011
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Gradverleihende Hochschule
  • Medizinische Universität Graz
Betreuer/-inJohann Fabisch (Betreuer*in)

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