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Mekoniumaspirationssyndrom: Epidemiologie, Risikofaktoren, Therapie und Verlauf während der letzten 20 Jahre

  • Katharina Jank

Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit

Abstract

Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit war es den Verlauf des Krankheitsbildes Mekoniumaspirationssyndrom (MAS) während der letzten zwei Dekaden darzustellen und Risikofaktoren zu identifizieren, die bereits prä-und perinatal einen schweren Verlauf der Erkrankung mit vorhersagen. Weiteres Ziel war die Analyse des Verlaufs des C-reaktiven Proteins (CRP), der Leukozyten, der neutrophilen Granulozyten und der immature-to-total neutrophil ratio (IT-Ratio) bei Neugeborenen mit MAS innerhalb der ersten Lebenswoche. Methoden: Retrospektive Analyse mit Einschluss aller Neugeborenen, die an der Neugeboreneninstensivstation der Medizinischen Universität Graz von 1990 bis 2010 mit MAS stationär waren. Das schwere MAS wurde definiert als invasive Beatmung >= 7 Tage, Bedarf von Hochfrequenzbeatmung oder extrakorporaler Membranoxygenierung. Ergebnisse: Von 205 inkludierten Neugeborenen mit MAS hatten 55 (27%) ein schweres MAS. Die absolute Anzahl der MAS-Fälle sowie die Anzahl schwerer Fälle pro Jahr sank über den Beobachtungszeitraum (p
Datum der Bewilligung2014
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Gradverleihende Hochschule
  • Medizinische Universität Graz
Betreuer/-inBernhard Resch (Betreuer*in) & Nora Hofer (Mitbetreuer*in)

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