Rationale Ziel dieser retrospektiven Studie ist die Erfassung der Häufigkeitsverteilung eines postoperativen Seroms nach axillärer und inguinaler Lymphadenektomie (LA) sowie die Identifizierung potentieller Risikofaktoren. Darüberhinaus wird das operative Outcome beider Operationen verglichen. Material und Methoden Im Rahmen einer Single-Center-Studie wurden Daten von 166 Patient/innen (91 mit axillärer LA und 75 mit inguinaler LA) an der klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie in Graz, Österreich, im Zeitraum 2005-2017 ausgewertet. Geschlecht, Alter, Body-Mass-Index (BMI), Rauchverhalten, Diabetes mellitus, arterielle Hypertonie und ASA-Klassifikation sowie Operationsdauer, Anzahl entfernter Lymphknoten, stationärer Aufenthalt, Verweildauer der Redondrainagen, aufgetretene Seromentwicklung und erforderliche Revisionsoperationen wurden analysiert. Die Auswertung erfolgte durch deskriptive und explorative Statistik. Ergebnisse Die inguinale LA war signifikant (p
| Datum der Bewilligung | 2019 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Alexandru Tuca (Betreuer*in) & Lars-Peter Kamolz (Mitbetreuer*in) |
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Komplikationen nach Lymphadenektomien (inguinal und axillär): Eine retrospektive Analyse der Komplikationen und Risikofaktoren (2005-2017)
Haselsberger, P. M. (Autor/-in). 2019
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit