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Klinische Implikationen von subklonalen TP53-Mutationen bei Patientinnen und Patienten mit akuter myeloischer Leukämie

  • Gabriel Pabst

Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit

Abstract

Einleitung Die akute myeloische Leukämie mit „TP53-Mutationen, chromosomaler Aneuploidie oder TP53-Mutationen und chromosomaler Aneuploidie“ wurde kürzlich als abgrenzbare AML-Subgruppe beschrieben, welche mit einer äußerst schlechten Prognose assoziiert ist. Die Rolle von subklonalen TP53-Mutationen, definiert durch eine Allelfrequenz (VAF= Variant Allele Frequency) von 40%, zwischen 20% und 40% und 40%, 19 eine VAF zwischen 20% und 40% und 18 Patientinnen und Patienten eine Mutation mit einer VAF unter 20% auf. Im Vergleich zu den Proben mit klonalen Mutationen, wiesen die Proben mit subklonalen Mutationen signifikant weniger komplexe Karyotypen und chromosomale Verluste auf. Das projektierte mediane OS (Overall Survival = Gesamtüberleben) für die gesamte Kohorte betrug 28,1 Monate (95% CI, 24.3-33.5) und es zeigten sich ausgeprägte Unterschiede zwischen TP53-Wildtyp Patientinnen und Patienten und TP53-mutierten Patientinnen und Patienten (33.6 Monate [95%CI, 28.4-45.0] versus 6.5 Monate [95%CI, 5.0-8.2]). Die TP53-VAF hatte dabei keinen signifikanten Einfluss auf das OS (TP53 VAF >40%, 5.8 Monate; 20%-40%, 6.9 Monate;
Datum der Bewilligung2019
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Gradverleihende Hochschule
  • Medizinische Universität Graz
Betreuer/-inHeinz Sill (Betreuer*in) & Armin Zebisch (Mitbetreuer*in)

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