Die Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Erscheinungsformen der Fazialisparese, sowie mit deren operativer und medikamentöser Behandlung. Bei Letzterem liegt der Schwerpunkt vor allem auf der Behandlung von Facialisparesen mit Nimodipin, einem Calciumkanalblocker aus der Gruppe der 1,4-Dihydropyridine, welcher unter dem Namen Nimotop® vertrieben wird. Zu Beginn der Arbeit werden zuerst die Anatomie des Nervus facialis erläutert und grundlegende Kenntnisse zu den Erscheinungsformen der Facialisparese dargelegt. Hierauf folgt ein kurzer Abriss der historischen Entwicklung der medizinischen Behandlung der Facialisparese von den frühen Hochkulturen, bis in die Gegenwart. Danach wird kurz auf jene Skalierungssysteme für Facialisparesen eingegangen, welche bisher die meiste Verbreitung gefunden haben. Anschließend wird dem aktuellen Stand der Behandlung von Facialisparesen und dem Einsatz von Nimodipin anhand aktueller Beiträge in der Fachliteratur nachgegangen. Anschließend wird anhand ausgesuchter Fälle die Wirkung von Nimodipin bei Patienten mit Facialisparesen untersucht. Hierzu werden Mittels EMG und ENG Daten erhoben, quantifiziert und ausgewertet.
| Datum der Bewilligung | 2014 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Lucia Gerzanic (Betreuer*in) |
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Facialisparesen und die Wirkung von Nimodipin
Dailey, M. (Autor/-in). 2014
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit