Hintergrund: Die Inzidenz der Frühgeburtlichkeit betrug in Österreich 2015 7,8%. Aufgrund der Fortschritte der neonatologischen Intensivmedizin ist es zur verbesserten Überlebenschance sehr unreifer Frühgeborener gekommen. In Assoziation dazu steht ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsverzögerungen und -defizite in der frühen Kindheit, welche in einem erhöhten Bedarf an speziellen Therapien und Förderungen resultieren. Daher ist eine standardisierte multidisziplinäre Nachsorge essenziell. Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob eine Förderung ehemaliger Frühgeborener
| Datum der Bewilligung | 2017 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Gerhard Pichler (Betreuer*in) & Elisabeth Pichler-Stachl (Mitbetreuer*in) |
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Einfluss von Fördermaßnahmen auf das entwicklungsneurologische Outcome von ehemaligen Frühgeborenen
Harler, B. (Autor/-in). 2017
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit