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Der Zusammenhang zwischen Bewegung, Ernährung und Knochendichte bei steirischen Schulkindern

  • Christin Schmoelzer

Studienabschlussarbeit: Dissertation

Abstract

Einleitung: Die Prävalenz von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen in Österreich ist seit einigen Jahren im stetigen Anstieg. Bei Erwachsenen ist eine positive Assoziation von Adipositas mit der Knochendichte beschrieben. Im Kindes- und Jugendalter ist der Zusammenhang zwischen Übergewicht oder Adipositas und der Knochendichte in der Literatur widersprüchlich beschrieben. Zahlreiche Studien konnten bereits einen positiven Einfluss von körperlicher Bewegung und Ernährung auf die Knochendichte bei Kindern und Jugendlichen zeigen. Jedoch gibt es nur unzureichende Informationen über den Zusammenhang zwischen körperlicher Bewegung, Ernährung und Knochendichte. Material und Methoden: 195 Schulkinder, im Alter von zehn bis zwölf Jahren, von vier Schulen in der Steiermark, davon drei Schulen in Graz und eine Schule in Deutschlandsberg, haben an der Studie teilgenommen. Die Knochendichte der Schulkinder, angegeben in Speed of Sound [m/s], wurde mittels quantitativem Ultraschall an den proximalen Handphalangen gemessen. Das Ernährungsverhalten der Schulkinder wurde mittels „Food Frequency Questionnaires“ (FFQ) erhoben. Das Bewegungsverhalten wurde sowohl mittels Akzelerometer (AiperMotion 440 PC), als auch dem „Deutschen Motorik Test“, einem standardisierten Fitnesstest, gemessen. Resultate: Es konnte ein signifikanter Unterschied zwischen der mittleren Knochendichte zwischen den Schülern (SOS 1884,25 ± 69,63 m/s) und Schülerinnen (SOS 1927,4 ± 64,42 m/s) gezeigt werden, wobei die Knochendichte der Schülerinnen signifikant höher war (p
Datum der Bewilligung2017
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Gradverleihende Hochschule
  • Medizinische Universität Graz
Betreuer/-inKarl Martin Hoffmann (Betreuer*in), Tanja Kraus (Betreuer*in) & Georg Singer (Betreuer*in)

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