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Der Einfluss von Klasse II-Gummizügen auf die Okklusionsebene

  • Erim Kosar

Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit

Abstract

Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Ermittlung des Einflusses langer Klasse II-Gummizüge im Rahmen festsitzender kieferorthopädischer Behandlungen der Angle Klasse II/1. Der Einsatz derartiger elastischer Elemente steht im Verdacht, die Neigung der Oberkiefer- und Unterkieferokklusionsebene zu verändern.Aufgrund der dahinterstehenden physiklischen Kraftvektoren ist mit einer clockwise rotation der Kauebene und möglicherweise mit einer Veränderung der Neigung der Frontzähne zu rechnen. Ob ein Geschlechterunterschied besteht,kann nicht abgeschätzt werden.Möglicherweise haben die bei Frauen und Männern unterschiedlich vorliegenden Muskelkostellationen einen Einfluss. Es handelt sich um eine retrospektive Studie anhand fertig therapierter festsitzend behandelter Erwachsener.Die Meinung über die einzelnen therapeutischen Vorgansmöglichkeiten bei diesem Symptombild gehen in der Literatur deutlich auseinander.Der Einfluss des von uns durchgeführten Behandlungsansatzes soll mit dieser Arbeit kritisch beleuchtet und mit der Literatur verglichen werden.
Datum der Bewilligung2011
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Gradverleihende Hochschule
  • Medizinische Universität Graz
Betreuer/-inMargit Pichelmayer (Betreuer*in)

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