Die Weiterentwicklung der Ultraschalltechnologie sowie auch die Entwicklung entsprechend verwendbarer Ultraschallkontrastmittel konnte im Verlauf der letzten beiden Jahrzehnte das Einsatzspektrum des Ultraschalls erweitern, dessen diagnostische Aussagekraft steigern und im Fall der kontrastmittelunterstützten Sonographie diese in vielen Bereichen auf das Niveau der Computertomographie oder Magnetresonanztomographie bringen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Fragen „Welche Möglichkeiten bietet die kontrastmittelverstärkte Sonographie?“ und „Welchen Grenzen unterliegt die kontrastmittelverstärkte Sonographie?“ zu beantworten. Dazu wird, ausgehend von geschichtlichen Aspekten und technischen Grundlagen, anhand der derzeit verfügbaren Fachliteratur zu diesem Thema, ein Überblick über die klinische Anwendbarkeit des kontrastmittelverstärkten Ultraschalls auf verschiedene Organsysteme und deren Pathologien dargestellt. Gleichzeitig wird auf die Grenzen und den Wert der Kontrastmittelsonographie im Vergleich mit anderen bildgebenden Verfahren eingegangen. Anschließend wird auf Basis des erschlossenen Wissens der Einsatz der Methode kritisch diskutiert, um allgemein Vor- und Nachteile der kontrastmittelverstärkten Sonographie im Vergleich mit anderen bildgebenden Verfahren aufzuzeigen.
| Datum der Bewilligung | 2019 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Peter Kalmar (Betreuer*in) & Helmut Schoellnast (Mitbetreuer*in) |
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CEUS - Möglichkeiten und Grenzen der kontrastmittelverstärkten Ultraschalldiagnostik
Pacher, G. J. (Autor/-in). 2019
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit