Den größten Prozentsatz an Rezidivfreiheit bei Bisphosphonat induzierten Unterkiefernekrosen kann man durch eine radikale chirurgische Sanierung erreichen. Dabei muss der erhaltene Defekt plastisch gedeckt werden. Die Ergebnisse nach Deckung mittels mikrovaskulärem Beckenkammtransplantat sind auch im Vergleich mit der Literatur am stabilsten. Bei der chirurgischen Dekortikation ist zwar die plastische Deckung weniger aufwendig- die Langzeitergebnisse allerdings sind nicht zufriedenstellend. Unseren Beobachtungen nach ist die Radikalsanierung und plastische Deckung mittels mikrovaskulär gestieltem Beckenkammtransplantat oder auch Einschlagen des Musculus sternocleidomastoideus in den anderer seltenerer chirurgischen mikrovaskulären Transplantate die Therapie der Wahl.
| Datum der Bewilligung | 2008 |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Gradverleihende Hochschule | - Medizinische Universität Graz
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| Betreuer/-in | Matthias Feichtinger (Betreuer*in) |
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Bisphosphonat induzierte Unterkiefernekrosen
Dehchamani, D. (Autor/-in). 2008
Studienabschlussarbeit: Diplomarbeit